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Zackenbarsch (AQ) |
Zackenbarsch (Serranidae), Familie barschartiger Fische mit etwa 400 Arten; 3 cm bis über 2 m lang; viele beliebte Speise- und Aquarienfische. Vorwiegend in warmen Meeren, z.B. im Mittelmeer der Schriftbarsch (Serranus scriba); der Gürtel-Sandfisch Serranellus subligarius) von den Felsküsten Floridas ist zwittrig. |
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Zahnkarpfen (AQ) |
Zahnkarpfen (Kleinkärpflinge; Microcyprini), artenreiche Ordnung meist kleiner Knochenfische des Süß- und Brackwassers; viele beliebte Aquarienfische. Zahnkarpfen besitzen keine Seitenlinie (Tastsinn), Flossen ohne Stacheln, keine Fettflosse; Schwimmblase geschlossen. Mehrere Familien: |
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Zander |
Zander (Schill, Hechtbarsch; Lucioperca lucioperca), größter einheimische Barsch, bis 1,2 m lang und über 14 kg schwer; die vordere stachelstrahlige und die hinten weichstrahlige Rückenflosse kennzeichnen ihn als Barschverwandten; Raubfisch; verbreitet in Mitteleuropa, südlich bis Norditalien, östlich bis Rußland; auch in salzarmen Teilen der Ostsee; beliebter Speisefisch. |
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Zebrabärbling (AQ) |
Zebrafische (Zebrabärbling; Danio rerio), kleiner, blau-gold gestreifter Karpfenfisch Indiens; Aquarienfisch. |
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Zebramuräne |
Muräne (Muraenidae), Familie aus der Ordnung der Aalartigen Fische mit zwölf Gattungen und etwa 120 Arten. Muränen können eine Länge von bis zu drei Metern erreichen, sie sind in tropischen und gemäßigt warmen Meeren weit verbreitet. Sie leben versteckt in Riffen und Felsspalten. Wie bei anderen aalartigen Fischen ist ihre Haut schuppenlos. Manche Muränen haben einen auffällig gemusterten Körper, ihre Kiemenöffnungen sind klein und kreisförmig. In der Gaumenschleimhaut und an der Basis der Fangzähne besitzen sie Giftdrüsen. Normalerweise gehen Muränen nachts auf Beutefang, zu ihrer Nahrung zählen andere Fische und Mollusken. Manche Arten sind ausgesprochen aggressiv. Im Mittelmeer und Ostatlantik ist die bis 1,3 Meter lange Mittelmeermuräne verbreitet, die bereits im Rom der Antike wirtschaftlich genutzt wurde. |
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Ziege |
Messerfische verschieden messerförmige Fische: |
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Zitteraal |
Zitteraal (Electrophorus electricus), zu den Ostariophysen zählender, aalförmiger elektrischer Fisch mit mächtigem elektrischen Organ; bis 2,9 m lang; der Zitteraal kann elektrische Schläge von 350-650 Volt und 0,5 -0,75 Ampere austeilen; sie bestehen aus einer Serie von schnell aufeinander folgenden Schlägen; heimisch im Flußgebiet des Orinoco. |
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Zitterrochen |
Zitterrochen (Elektrische Rochen; Torpedinidae), Familie der Rochen, etwa 36 Arten bekannt; in tropischen und gemäßigten Meeren; meist lebendgebärend; Nahrung: Krebstiere, Fische; Körper breit mit dickem Schwanz, Haut nackt; zwischen Brust und Kopf elektrisches Organ. Der Kalifornische Zitterrochen (Torpedo californica) erzeugt Stöße von 200 Volt. Am größten (1,5 m) der Schwarze Zitterrochen (Torpedo nobiliana) der amerikanischen Atlantikküste. Im Atlantik, Mittelmeer und Indischen Ozean (selten in der Nordsee) der Gemeine Zitterrochen (Torpedo marmoratus) mit weißlich, braun marmoriertem Körper; Schläge von 70 bis 80 Volt. |
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Zitterwels |
Zitterwels (Elektrischer Wels; Malapterurus electricus), einzige Art der Elektrischen Welse (Malapteruridae); besitzt elektrisches Organ, mit dem er Schläge von etwa 100 Volt abgeben kann; wird 1,2 m lang; lebt im tropischen Afrika und im Stromgebiet des Nils. |
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Zungenbutt |
Rotzunge zwei Arten der Schollen des Nordatlantiks: |
Zwergwels |
Welse (Siluriformes), eine Ordnung der Ostariophysen, über 2000 Arten; schuppenlose Knochenfische mit nackter oder gepanzerter Haut, Maul meist von Barteln umstellt. Vorwiegend räuberische, nächtlich lebende Grundfische; wenige Arten (Glas-Welse) schwimmen frei in Schwärmen; weltweit verbreitet, größter Artenreichtum in Südamerika; viele sind beliebte Aquarienfische. Die meisten Welse leben im Süßwasser: z.B. Antennen-Wels (Pimelodidae), Dorn-Wels (Doradidae), Echte Welse (Siluridae), Elektrische Welse (Malapteruridae) mit dem Zitterwels, Glas-Wels (Schilbeidae), Katzen-Wels (Ictaluridae), Stachel-Wels (Bagridae), Harnisch-Wels, Panzer-Wels; zwei Familien leben im Meer: Korallen-Welse (Plotosidae) und Kreuz-Welse (Ariidae). In Europa beheimatet ist der zur Familie der Echten Welse zählende Waller (Wels; Silurus glanis), über 3 m lang; großes Maul mit 4 kurzen und 2 langen Barteln; gefräßiger Raubfisch; dient jung als Speisefisch, Schwimmblase und Knochen mancherorts zu Leim verarbeitet, die Haut zu Leder; Eier werden dem Kaviar von Stör und Sterlet beigemischt. Der bis 30 cm lange, zur Familie der Katzen-Welse zählende Zwerg-Wels (Ictalurus nebulosus) wurde 1885 aus Nordamerika nach Europa eingeführt. |